Automobilhersteller BMW
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BMW
BMW freude am Fahren
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Unternehmensform |
Aktiengesellschaft |
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Firmenname |
Bayerische Motoren Werke AG |
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Gründungsdatum |
7. März 1916 als |
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Gründungsort |
München |
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Firmensitz |
München |
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Mitarbeiter |
105.798 (2005) |
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Umsatz |
46.656 Mio. Euro (2005) |
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Adresse |
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Kontaktadresse |
BMW AG 80788 München |
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Telefon |
089/382-0 |
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BMW Produkte und Dienstleistungen |
BMW Automobile |
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BMW Anzahl Niederlassungen / Standorte |
Konzernzentrale und Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in München (D), Produktionsstätten in München, Dingolfing, Regensburg, Landshut, Wackersdorf, Leipzig, Berlin, Eisenach, Steyr (A), Rosslyn (Südafrika), Spartanburg (USA), Oxford (GB), Hams Hall (GB), Goodwood (UK), Swindon (UK), Shenyang (China, Joint Venture), Tritec Motors Ltda. Curitiba (Brasilien, Joint Venture), weitere Standorte im Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsverbund weltweit |
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BMW Jahresumsatz |
EUR 44.335 Mio. (Stand 12/2004) |
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Anzahl der MitarbeiterInnen |
Weltweit 105.972 (Stand 12/2004) |
Die Geschichte der BMW 1955
Für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sind diese exklusiven Wagen freilich unerreichbar. Zu Beginn der fünfziger Jahre, als es den Menschen langsam wirtschaftlich wieder besser geht, setzt ein Boom für motorisierte Kleinfahrzeuge aller Art ein. Mit der deutlichen Verbesserung der Lebensbedingungen steigen auch die Ansprüche an das Niveau der Fahrzeuge und das Bedürfnis nach "Wetterschutz" wird immer stärker. War man vor kurzem noch stolz Motorrad, eventuell mit Beiwagen gefahren, so will man jetzt nicht mehr schwere, wetterfeste Kleidung tragen, sondern trocken und sauber von Ort zu Ort kommen.
Der BMW Vorstand beschließt deshalb, ein gut verkäufliches Kleinst-Automobil in das Produktionsprogramm aufzunehmen. So machen sich BMW Ingenieure auf den Weg zu diversen Automobilausstellungen, um nach einem Kleinstwagen zu suchen, der sich für eine Lizenzfertigung in München eignen würde. Dabei stoßen sie in Turin auf die avantgardistische Isetta der Firma Iso in Mailand.
Auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich mit Fronttür, seitlich angeordnetem Zweitakt-Mittelmotor und hinterer Schmalspur, erkennen die BMW Ingenieure das Potenzial, das in diesem eiförmigen Mobil steckte. Der laute und schwache Zweitakter lässt sich gut durch einen laufruhigen BMW Motorradmotor ersetzen und die Passagiere sitzen in diesem winzigen Gefährt zumindest nebeneinander wie in einem richtigen Auto. Besonders originell ist die Fronttür, die zusammen mit dem Lenkrad und Armaturenbrett öffnet, so dass die Passagiere quasi in das Fahrzeug hineinlaufen können.